Heute also ging´s auf nach Como,
natürlich wieder mit dem Schnellboot. Unsere Versuche, die Karten
auf italienisch zu bestellen, wurden stets gewürdigt. Entweder
lachte keiner der Mitarbeiter unverhohlen oder gab uns seinen Respekt
zu verstehen, indem er sich im Gegenzug Mühe gab, auf deutsch oder
englisch zu antworten. Während der Fahrt gelangen uns noch einmal
tolle Bilder von der Villa del Balbianello, berühmt geworden durch
Szenen aus Filmen wie „Star Wars“, „James Bond – Casino
Royale“ oder „Oceans 12“.
Der Hauptdarsteller aus letztgenanntem Werk wohnt auch gar nicht so weit weg. In 2010 häuften sich Gerüchte, George Clooney habe sein Anwesen in Laglio verkauft – aber nicht zuletzt unsere Campingplatz-Gastgeberin beteuerte, dass er immer noch die Villa Oleandra bewohnt. Einen Schnappschuss vom Boot aus war´s uns auf jeden Fall mal Wert.
Im Hafen von Como angekommen, bewegten wir uns erstmal zum Tempiano Volta, einem tempelhaft anmutenden Monument zu Ehren Alessandro Voltas, der bekannte Elektrophysiker war ein Kind der Stadt Como.
Im Museumsteil des Monuments soll die erste Batterie der Welt zu sehen sein – aber das Wetter war einfach zu gut für Museumsbesuche.
Der Weg führte uns
dann zum und in den Dom von Como, mit einer beeindruckenden
Renaissancefassade aus dem 15. Jahrhundert.
Im Anschluss ließen wir
uns ein wenig durch die Gassen treiben, besichtigten kurz die
Basilika di San Fidele, nahmen einen kleinen Umweg über Reste der
alten Stadtmauer und beendeten unsere Tour schließlich in der Nähe
des Theaters.
Direkt auf der anderen Straßenseite, an der Piazza del Popolo befindet sich das im revolutionärem Stil des Rationalismus errichtete Casa del Fascio. Würde man nicht in Marmor gemeißelt lesen, dass das Gebäude 1932 errichtet wurde, würde man´s nicht glauben. Etwas bedauerlich sind die ersten Jahre des Gebäudes dennoch – dort befand sich nämlich zunächst eine Parteizentrale Mussolinis.
Mit dem 17.10 Uhr – Schnellboot gings dann zurück zum Büssle nach Dongo...
Nach einer kleinen, schmackhaften Kochaktion beeilten wir uns mit den
Vorbereitungen für die Nacht... ein Gewitter zieht heran... aber
selbst das ist vor dieser Kulisse eher eine Attraktion als ein
Ärgernis. Morgen werden wir dem Lago di Como den Rücken zukehren und aus in die Schweiz begeben... St. Moritz steht als erstes auf dem Programm... to be continued:)
Der Hauptdarsteller aus letztgenanntem Werk wohnt auch gar nicht so weit weg. In 2010 häuften sich Gerüchte, George Clooney habe sein Anwesen in Laglio verkauft – aber nicht zuletzt unsere Campingplatz-Gastgeberin beteuerte, dass er immer noch die Villa Oleandra bewohnt. Einen Schnappschuss vom Boot aus war´s uns auf jeden Fall mal Wert.
Im Hafen von Como angekommen, bewegten wir uns erstmal zum Tempiano Volta, einem tempelhaft anmutenden Monument zu Ehren Alessandro Voltas, der bekannte Elektrophysiker war ein Kind der Stadt Como.
Im Museumsteil des Monuments soll die erste Batterie der Welt zu sehen sein – aber das Wetter war einfach zu gut für Museumsbesuche.
Direkt auf der anderen Straßenseite, an der Piazza del Popolo befindet sich das im revolutionärem Stil des Rationalismus errichtete Casa del Fascio. Würde man nicht in Marmor gemeißelt lesen, dass das Gebäude 1932 errichtet wurde, würde man´s nicht glauben. Etwas bedauerlich sind die ersten Jahre des Gebäudes dennoch – dort befand sich nämlich zunächst eine Parteizentrale Mussolinis.
Mit dem 17.10 Uhr – Schnellboot gings dann zurück zum Büssle nach Dongo...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen