


Nach einer atemberaubenden Anfahrt über den Luganer See landeten wir am Sa. Abend erstmal in Dongo / Lago di Como. Der nächste Morgen begrüßte uns mit phänomenalem Wetter, in einer 500 m entfernten Mietstation reservierten wir ein Motorboot für Sonntag. Ab Mittag, als sich der Wind etwas gelegt hatte, starteten wir mit dem 40-PS-Flitzer durch... 4 Stunden lang konnten wir den Lago die Como auf eigene Faust auf dem Wasserweg erkunden. Natürlich gings dabei nicht nur darum, das Ufer zu beglotzen, sondern auch den Fahrspass zu genießen - keiner von uns beiden hatte vorher so einen Boliden selber gesteuert... hier wurde´s möglich. Wir düsten mit reduziertem Speed bei mäßigem Wellengang bis Menaggio (Alto Lago). Nach dem Surfer-Areal wurde das Wasser allmählich ruhiger - Zeit, der Kiste maximale Geschwindigkeit zu entlocken. Alles in allem eine geniale Tour, gegen 17.00 Ihr am Nachmittag stiegen wir mit wabbeligen Knien aus dem Kahn... absolut zu empfehlen! Am Sonntag gings an der Westküste des Sees weiter nordwärts. Zunächst folgte ein Stadtbummel durch´s malerische Gravedona... von dort dürften einige bald eine Postkarte bekommen.;) Der Weg führte uns dann ein Stück weiter Richtung Norden, bevor wir die Hauptstraße in Richtung Berge nach Livo verließen. Einer etwas abenteuerliche

Fahrt durch kleine Bergdörfer folgte eine wirklich bezaubernde Wanderung zur Grotta Dangri (3 km), einem urigen Gasthof in den Bergen. Danach suchten wir uns einen schönen Platz zum Übernachten in der Nähe von Solico, der Son of Hibachi wurde hier erstmals "echt" outdoor getestet und... hat bestanden :) Morgen steht eine Besichtigung von Colico an... to be continued:)
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