Montag, 5. Oktober 2009

.: alles hat ein Ende... :.

Es ist soweit, der letzte Tag ist angebrochen... sitzen grad etwas deprimiert bei einem morgentlichen Kaffee zusammen und planen einen 72-Stunden-Tag mit ca. 50 Zielen. Scherzchen.... Gestern gings bei Tageslicht rauf aufs Empire State Building, dort wurden wir mit einem fabelhaften Blick ueber Manhattan belohnt. Die Betreiber belohnen sich auf ihre Weise selber - wie wir lasen, hatte das Empire State in den ersten Jahren den Spitznamen "Empty State", weil keiner die Bueros mieten konnte/wollte. Das Gebaeude hat sich angeblich nur mit den Einnahmen ueber die Vermarktung des Ausblicks ueber Wasser halten koennen - und das laeuft hyper-professionell ab. Man wird softem Kommandoton ueber unzaehlige Korridore, Rolltreppen und Security-Checks dirigiert, bis man dann endlich via Express-Lift im 86. Stockwerk landet. Am fruehen Nachmittag gings dann nochmal auf einen gigantisch grossen Antik-Markt, der sich ueber 2 Decks eines Parkhauses erstreckte - ueberhaupt schien die 25th St. voll von Antik-Laeden zu sein, die natuerlich auch preislich auf das Publikum in Manhattan abgestimmt waren :-) Am fruehen Abend haben wir uns dann auf ein Bier zum Pier 17 begeben (South Street Seaport) und einen wunderbaren Blick auf Brooklyn Bridge und Lower Manhattan genossen... am Abend wollten wir uns dann eigentlich eine im Reisefuehrer angepriesene Drag-Show antun, aber irgendwie war das "Barracuda" dann doch nicht (mehr?) so, wie's vielleicht vor ein paar Jahren noch war... Oki doki, heute gehts zur Pennsylvania Station, wir brauchen die Tickets fuer die Rueckfahrt nach Washington - mal schauen, was wir dann mit dem Rest des Tages noch anstellen!



PS: Es schien uns wichtig, mal darzustellen, was fuer grosse Aestheten wir beim Essen sein koennen... :-)

Sonntag, 4. Oktober 2009

.: the bronx is up and the battery's down :.



Dear gentle readers--we have not even begun to exhaust the island of Manhattan but we are trying to branch out and explore more of the real New York. Heiko wants to see Harlem and the guide book recommends that one go there early Sunday morning since it's not the safest. We browsed the 'Flohmaerkte' in the Troedel district and went across the East River to Long Island for an amazing look back during sunset at the skyline. We'll see what adventures are left for these couple of days. Meanwhile, we have discovered a whole range of miscellany, like this piece of the Berlin Wall installed in Battery Park.

Samstag, 3. Oktober 2009

.: Halbzeit in N.Y. ... oder auch: wir brauchen noch ein Jahr laenger :.

Hallo liebe Leser... vorab nochmal vielen Dank fuer die Kommentare. Mit jedem Tag, den wir hier sind, haben wir das Gefuehl, grad mal 1% der Stadt, der Leute und des Lebensgefuehls mitbekommen zu haben. Das Huepfen von einer "Pflicht"-Attraktion zur naechsten verschlingt Tage und es bleiben noch sooooo viele schwarze Flecken auf dem Stadtplan uebrig. Gestern gings bei maessig gutem Wetter in den Central Park... und siehe da: passend zur Stimmung, die man in der gruenen Lunge New Yorks bekommt, kam auch die Sonne zurueck zu uns. Um ein paar gute Schnappschuesse von Downtown-Manhatten und Lady Liberty zu erhaschen, haben wir uns auf die Staten Island Ferry geschwungen - war'n super-Tip, nicht die Touristendampfer zu buchen :-) Am Abend sind wir dann noch in SoHo & Greenwich Village bummeln gegangen, ich habe dann wider aller Vernunft doch nicht ein zweites Mal am Apple Store vorbeigehen koennen...

Freitag, 2. Oktober 2009

.: even old New York was once New Amsterdam :.

Yesterday we continued our adventures in Manhattan, trying to utilize the subway more to cover more ground. We explored Wall Street and the Financial District, then the Ground Zero sight. We took a long walk along the paths in Battery Park, viewing the Statue of Liberty and Ellis Island from a distance. Later, we took a superfast elevator ride to the top of Rockefeller Center and saw the entire city from high up. The Empire State Building is illuminated in yellow and red in honor of the 60th anniversary of the Peoples' Republic of China. Before going home, we took a brief walk through the neon craziness that is Times Square.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

.: "New York, New York..." :.

Nach einer recht entspannten Zugfahrt (wobei sich das ja bis auf die Fahrt an sich nicht mit zugfahren in Dschoermaeny vergleichen laesst - Check in, Gepaeckabgabe etc.) sind wir Mi, 30.09. puenktlich gegen Mittag in NY gelandet... nachdem wir die Pennsylvania Station verlassen haben, stand ich erstmal wie festgenagelt auf der Strasse rum - das Gefuehl war aehnlich, wie das beim Verlassen der U-Bahn-Station Ku'Damm 1989 (...). Wir entschieden uns dann, zum Hotel zu laufen, waren ja nur 6 Blocks... machen wir sicher nicht nochmal :-) Am Nachmittag gings ein Stueck die 5'th Ave. Richtung Downtown... u.a. auch gleich mal ein Abstecher zu Macy's (Claudi... dort gibts fast nur Frauen-Klamotten!!! Warum hast du mir das Ding empfohlen - soll ich das persoenlich nehmen??) incl. einem Caramel-Macchiato bei Starbucks (aehmm... nich der erste). Am Abend haben wir uns den wohl g*ilsten Apple-Store der Welt in Greenwich Village angeschaut und ich war kurz davor, "etwas" Geld zu investieren, bevor wir dann ein paar wirklich geniale Aussichten von der Brooklyn-Bridge bei Nacht auf die Chips der Kameras gebannt haben...

Mittwoch, 30. September 2009

swank

Heiko had the best idea in going out to the Sky Terrace of the Washington Hotel. There was a plastic tarp to shield us from the wind but it did not block the fantastic view of the courtyard of the Treasury Building and the front lawn of the White House--though none of the secret service was visible on the roof and the lights in the stairwell went out relatively early. There were a lot of tourists but also a lot of locals in this lounge and there was good food and cool music, not to mention the view.

Dienstag, 29. September 2009

.: kreuz und que(e)r durch die Hauptstadt :.

Nachdem wir uns gestern touristisch-faul per Bus durch die Gegend schaukeln lassen haben (und am Abend nen fetten Kopf dran hatte, weil die original-britischen Doppeldecker mind. 30 J. auf'm Buckel hatten und wie das Boese gestunken haben), gings heute per Metro und zu Fuss zunaechst zum Lincoln-Memorial incl. Vietnam-, Korea- und World War II-Gedenkstaetten. Schon sehr imposant... vor allem, weil mich Johan vorwarnte, dass u.U. viele US-Touris andaechtig murmelnd vor den Statuen stehen werden, um die "Goetter" der besseren Zeiten zu beschwoeren. Weiter gings dann ueber das Washington-Monument (hier sind wir nur kurz geblieben, da wir weder Bock hatten, 890 Stufen zu steigen und erst recht nicht X Stunden darauf zu warten...) zu den National Archives, wo die Originale der Bill of Rights sowie der Unabhaengigkeitserklaerung ausgestellt sind. Anschliessend sind wir zum Capitol und yur Kongress-Bibliothek weitergetippelt - ohne Schlips und 1000 $ - Anzug fuehlt man sich in dieser Gegend eher wie ein Alien. Nachdem wir dann schon halb-fusstot waren, haben wir uns dennoch zu einem Abstecher ins National Air & Space Museum entschlossen... hier gabs ne Menge Weltraum-Zeugs und antike Fluggeraete zu bewundern, u.a. etliche RUSSISCHE Exponate - da ich noch nix davon gehoert habe, dass die irgendwann mal abgeschossen worden, nahmen wir mal an, die Russen haben's gegen gute Dollars verscheuert :-) Sooooooo... aller Voraussicht nach werden wir uns in wenigen Minuten zu einem letzten Washington-Dinner in ein fetziges Lokal begeben (Sky Terrace auf dem Dach des Washington Hotel), die Tickets fuer den Schnellzug nach New York haben wir schon erstanden, los gehts Mittwoch Morgen 9:25 - in Deutschland duerftet ihr euch dann grad auf den Feierabend freuen... to be continued :-)

busses and boats but no amphibious landing craft



We spend most of the day taking in a good overview of the neighborhoods of Washington, DC by slightly derelict double-decker busses from the UK (Govenor, what should we do with these old lorries? Why, send 'em to America.) and from a nice little cruise down the Potomac. We saw embassy row, the Georgetown canals and highstreet, the monuments of the National Mall, Union Station, and have a better idea from that tour what we'd like to go back and see a second time.

Montag, 28. September 2009

.: Landung in Washington d.c. oder: Packt die shorts aus, hier hat's noch 27 Grad C"

Nach einem filmreifen "rechts-links & nimm die mittlere der 8 Spuren"-Rundritt mit einer 5m-Blechkarosse sind wir diese mitten im Zentrum / Verizon-Center dann endlich losgeworden und konnten uns leichtfuessig auf eine erste Erkundungstour begeben. Nach einem schlussendlich 5-stuendigen "kleinen Bummel" haben wir dann beschlossen, den morgigen Tag vorwiegend per Bus und Metro anzugehen, um die Sohlen zu schonen. Logischerweise haben wir uns erstmal auf die typischen Hauptziele gestuerzt: Weisses Haus, Pennsylvania Ave., Kapitol, The Mall... Am Abend gings dann in ein leckeres Steakhouse (also nich' das Haus an sich), wo's natuerlich auch was vegetarisches gab... :-)

alma mater and onto the District of Columbia



Though not many of many fellow classmates made it to the reunion, I still enjoyed it very much. There was a rusty old seminar scheduled and I was hesitant to attend at first because I had not completed my homework (but that was not unusual while I was in school) but I went and realized that we did/do Philosophy. The weather was dreary, but we returned for the dances and the banquet. We were photographed and interviewed by college reporters and will surely be some featurette on the web-site. We were by far the fanciest ones there. In the morning, we returned the rental car at the Verizon Center (it's named like the Easy Credit.com Arena in Nuremburg) and checked into our next hotel. It's in an ideal location, close to everything, but it's old and slightly creepy--like the science-fiction series, the Lost Room. I think if we ransack the room, I am sure we can find an object.

Freitag, 25. September 2009

.: it's delmarvelous... erste Eindruecke rund um Annapolis :.

Nach einem Tag, der 6 Stunden laenger dauert, folgt meist auch eine Nacht, die eher zu Ende sein "muesste"... mit dem Effekt, dass man 6 Uhr morgens aufwacht und sich wie nach einer durchzechten Nacht um 12 Uhr mittags fuehlt. Nachdem wir das mit ca. 1 l Kaffee pro Nase erfolgreich ueberwunden hatten (und uns auch nicht vom schlechten Gewissen haben einholen lassen, weil wir im Fruehstuecksraum sitzend dem Schnaufen der Fitness-Fanatiker im Nachbarraum lauschen durften), gings mit unserem typisch amerikanischen "Kleinwagen" ab in die Pampa... erste Etappen: US Naval Academy, Downtown, Chesapeake Bay Bridge. Am Nachmittag gehts dann zum feierlichen Empfang am St. John's College incl. ugly-tie-cocktail party (Uebersetzung fuer Mudda: "haesslicher schlips" :-) und einer Vorlesung ueber Don Quichote. We will see...

Donnerstag, 24. September 2009

the longest day



This eight hour flight with the jet-stream takes a serious commitment--not to mention the incidental hours devoted to navigating security. I was especially annoyed for Heiko being subjected to being photographed and fingerprinted, when he had already been asked if had dealt with terrorism, drug-dealing or genocide (Volkermord) and then asked whether he had had any dealings with livestock or was transporting toxic materials or snails. It was getting all quite annoying and to think this electronic visa waiver program already had companies more than willing to charge travelers a nominal fee to process the on-line version for them. One still has to fill out the paper forms. We landed late in the afternoon and made our way by small steps to the car rental place, and TomTom failed me, but Heiko drove a big old honking Chrysler 300 like a seasoned expert down I-495 to Annapolis. We were too tired to do much other than stave of jet-lag after we checked into our post room and Heiko was shown what a Denny's is.

Montag, 21. September 2009

.: Der Tag des Erwachens... :.


Nachdem wir uns furchtbar altmodisch vorkamen, weil wir uns mit Info´s & Bildern unserer mehr oder weniger großen Trips noch nicht öffentlich im Internet prostituiert haben, nehmen wir ab sofort eine Kursänderung vor. Fortan werden die (wenigen) elitären Leser dieses Blogs minutiös über alle Geschehnisse, Beobachtungen und Pannen unserer geplanten Reise in die Staaten unterichten... das "Unternehmen Übersee" startet am 24.09.2009. Sie dürfen gespannt sein! :-)